Die Routine gibt zum Beispiel Sicherheit: Wie macht man sich warm, wie bereitet man sich auf den Gegner vor? Auch Videoanalysen, die Teambesprechung, manchmal auch das bewusste Auseinandersetzen mit Erfahrungen und Drucksituationen. Wir waren zum Beispiel zweimal in unserer Karriere im Finale, haben zweimal gegen das gleiche Team verloren, das nächste Mal passiert uns das nicht mehr! Sehr wichtig ist, dass man einfach alles aufsaugt, sich umguckt, über die Jahre die Probleme aufspürt und beseitigt.
Ihr Job findet draußen und ganz oft in der Sonne statt. Welchen Pflegetipp haben Sie?
Wir cremen unsere Haut ständig und immer mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 ein. Ich spiele seit dieser Saison auch mit Cap und Sonnenbrille. Wenn ich sehe, wie sich die Touristen in Ägyten oder Fuerteventura in die Sonne knallen, schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen. Die Sonne ist der Hauptalterungsfaktor für die Haut. Ideal für Sport in der Sonne ist ein Produkt, das auch beim Schwitzen hält, zum Beispiel die „Sun Care Sport Line“ von Lancaster.
Warum würden Sie Beachvolleyball unseren Leserinnen empfehlen?
Zuerst einmal, weil es total viel Spaß macht. Man hat totales Urlaubsfeeling, kann sich austoben, sich unbekümmert in den Sand werfen. Beachvolleyballplätze gibt es ja mittlerweile überall. Es schont die Gelenke, weil man weich landet. Das klingt jetzt vielleicht ein wenig lustig: Aber ich finde, dass Leute, die Beachvolleyball spielen, meistens sehr nett sind.
Wir bedanken uns ganz herzlich für das Interview, wünschen alles Gute und weiterhin viel Erfolg!
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Quelle: (active woman Juli/August 2010; Monika Huber)