Von der jungen Wilden zur Beachvolleyball-Weltspitze: Sara Goller im Interview
Platz im April 2010 bei der World Tour. Wir haben Olympiasieger geschlagen, das waren einfach die besten Spiele, die wir bisher gemacht haben. Aber auch die Europameisterschaft 2008 in Hamburg – in der eigenen Stadt zu gewinnen, das war großartig. Oder zum ersten Mal Deutscher Meister werden, was uns auch niemand zugetraut hat. Solche Überraschungen und Erinnerungen haben uns geprägt. Jedes dieser Erlebnisse war zu seiner Zeit toll.
Die größte Enttäuschung?
Das war die Olympiade 2008. Peking an sich war natürlich ein unglaubliches Erlebnis, aber nicht die Leistung abrufen zu können, die man draufhat, war sehr enttäuschend. Ob der Erwartungsdruck zu groß war? Druck ist immer so groß, wie man ihn sich macht. Ich glaube, wir waren einfach nicht gut genug vorbereitet, das war eine Nummer zu groß.
2012 in London sieht es sicher anders aus. Was steht an für die nächste Zeit?
In der nahen Zukunft spielen wir die Grand Slams in Moskau, Stavanger und Gstaad. Wir wollen konstant auf dem Level wie bei der World Tour in Brasilien spielen, was nicht heißen muss, dass wir jedes Mal ins Finale kommen. Wir wollen dieses hohe Level festigen. Im nächsten Jahr steht die Weltmeisterschaft in Rom an, und dann kommt unsere nächste Olympiachance …
Die Beachvolleyball-Saison ist unglaublich lang …
Wir fangen im Januar mit den Vorbereitungen an, dann geht’s ins Auslandstrainingslager, traditionell sind wir Ostern auf Fuerteventura. Jetzt haben wir einen Trainer aus Neuseeland und haben auch in seiner Heimat trainiert. Kurz vor der Saison sind wir in Los Angeles und trainieren mit den Top Teams. Von da aus ging‘s Anfang April direkt nach Brasilien, das letzte ist im November.
Da bleibt nicht viel Luft. Wird Ihnen das nicht zu viel?
Eine gute Frage, weil viele das nicht so sehen. Man denkt: „Da seid ihr in Brasilien, in L.A., in Neuseeland und Australien, an den schönsten Stränden der Welt!“ Das ist auch so, und solange ich das noch genießen kann, möchte ich es auch noch weitermachen.
Nordic Walking Queen: 5 Kandidatinnen gefunden!
(24.02.11)Seit Anfang des Jahres suchen INTERSPORT und active woman die „Nordic Walking Queen“ - die fünf Kandidatinnen für die Teilnahme am Rennsteiglauf sind
...mehrVictoria Rebensburg!
(08.02.11)Damit haben nur echte Insider gerechnet: Als Viktoria Rebensburg im zarten Alter von 20 Jahren ganz oben auf dem Olympiapodest von Vancouver stand,
...mehrDie Erfolgsgeschichten von Brigitte und Tanja: "14 Kilo in 11 Monaten und gefühlte 10 Jahre jünger"
(25.01.11)„Was mich überzeugt hat, sind die familiäre Atmosphäre und die konstante Betreuung beim Zirkeltraining“, erklärt Brigitte und zeigt auf ihre alte
...mehrDie Erfolgsgeschichte von Andrea: "38 Zentimeter weniger Umfang"
(24.01.11)„Nachdem meine Tochter Sophia drei Monate alt war, wurde ich durch eine Freundin auf Mrs.Sporty aufmerksam. Ich wollte sowieso überschüssige vier bis
...mehrErfolgsgeschichten...
(20.01.11)Alexandra Meiser-Gräber (38) ist eine der zehn Finalistinnen der Mrs.Sporty-Wahl 2010 und eine starke active woman. Sie war gerne zum Interview
...mehrMrs.Sporty 2010 – Yvonne Heidemann
(19.01.11)Eigentlich hatte Yvonne Heidemann schon aufgegeben, als eine Kollegin sie fragte, ob sie mal mit ins Studio kommen wolle. Yvonne fühlte sich schon
...mehr
