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03.09.2010 | 09:21 h
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Monika Huber

Gesundheit

Schmerzhaften Insektenstichen mit Cystus Bio Salbe Paroli bieten

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Bienen, Wespen, Hummeln, Hornissen oder Stechmücken schwirren und surren gerade durch den Sommer. Problematisch wird es erst, wenn eines der Insekten versucht, die Hautbarriere des Menschen kurzerhand zu überwinden und der Mensch selbst empfindlich bis allergisch auf eine Insektenstich-Attacke reagiert. Hochwirksame Bestandteile einer besonderen Zistrose können helfen, die Folgen dieser Begegnungen zu lindern.

Copyright: Dr. Pandalis
Die Zistrose gehört zu den ältesten Heilpflanzen der traditionellen Medizin Europas.

Copyright>: Dr. Pandalis
Nach einem Inseketenstich: erst Stachel entfernen, Gift herausdrücken, kühlen und schließlich salben.

Bestechend weiblich
Offenbar erfüllen wir Menschen auch für einige Tiere eine nützliche Funktion. Die weiblichen Stechmücken brauchen frisches Blut als Nährstoff für die Heranbildung der Eier. Mit einem winzigen Saugrüssel durchbohrt der kleine weibliche Vampir die Hautbarriere und bohrt zielgenau das nächste Blutgefäß an.  Mit dem Einstich gelangt der blutgerinnungshemmende Speichel des Tieres in die Wunde. Er sorgt  dafür, dass der Blutstrom erst einmal nicht versiegt. Für die nächsten zwei bis drei Minuten tankt die Stechmücke nun in aller Ruhe den roten Körpersaft auf. Erst nachdem sie schließlich satt und rund davon geflogen ist, merkt der als Tankstelle Benutzte etwas von der Blutsaugerei.

Entzündungsreaktion
Ein deutlich zu spürender Juckreiz, ausgelöst durch die Ausschüttung des körpereigenen Gewebshormons Histamin, signalisiert die einsetzende Schutzreaktion des Immunsystems in Form einer lokalen Entzündung. Die betroffene Hautstelle rötet sich, wird warm bis heiß und schwillt an. Manchmal ist auch Schmerz wahrnehmbar.

Pfeilscharf und giftig attackiert 
Auch andere Insekten wie Honigbienen, Wespen und Hornissen stechen gerne mal zu – allerdings nur dann, wenn sie sich bedroht fühlen. Mit ihrem Stachel injizieren sie ein Gift in den Körper des potenziellen Schädlings Mensch, das sogar heftige Schmerzen auslösen kann. Den Preis, den das einzelne Insekt dabei für die Verteidigung seiner Artgenossen bezahlt,  ist allerdings hoch. Bienen sterben nach einer einzigen dieser martialischen Gegenattacken.

Allergische Reaktion
Zusätzlich zu den Entzündungsreaktionen durch den Einstich in die Haut löst das vom Insekt injizierte Stachelgift eine noch heftigere Immunantwort als beim Mückenstich aus. Wässrige Quaddeln bilden sich auf der Hautoberfläche und zeigen deutlich die Abwehrreaktion des Körpers rund um die Einstichstelle. Im Extremfall kann es zu einer allergischen Insektengiftallergie oder gar zu einem  anaphylaktischen bzw. allergischen Schock kommen.

Natürliche Abwehr 
Normalerweise ist der Stich von Bienen, Wespen oder auch Mücken nicht gefährlich, denn das menschliche Immunsystem hat über Jahrtausende hinweg den Umgang mit Insektenstich-Verletzungen erlernt.

Quelle: (Ines Uhlig PR)
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